Es gilt die Unschuldsvermutung

Wenn jemand, der nicht Österreicher ist, Raub, Mord, Diebstahl oder welche Form eines Verbrechens auch immer begeht, so gilt für die Linke sofort die Unschuldsvermutung, selbst dann, wenn der/die Betroffene schon längst ein Geständnis abgelegt hat. Der rote Staatsfunk stimmt hier auch sofort ein, pixelt Gesichter usw.

Völlig anders verhält sich die Darstellensweise, wenn es bei den Grünen darum geht, Unschuldige zu vernadern.

Der dritte Nationalratspräsident Dr. Martin Graf, hat in der ZIB 2 am 23. 5. 2012 sehr klar dargelegt, wie es sich mit der Verwaltung einer Stiftung verhält, in deren Vorstand er sitzt. Aber den allwissenden Reporter Wolf interessierte alles nicht, denn er wollte einzig und alleine seine Meinung der Bevölkerung kundtun und die war "schuldig" für den von ihm Angeklagten. Auch wenn es dafür keine Beweise gab, auch wenn sich herausgestellt hat, dass er sich mit der Materie gar nicht auseinandergesetzt hat, um die Hintergründe zu kennen usw., selbst Prozentrechnen für diesen ORF-Reporter ein unüberwindliches Hindernis darzustellen schien, er verurteilte aufgrund seiner unzureichenden Kenntnisse einen unbescholtenen Nationalratspräsidenten, einen Familienvater.

Seit die Grünen in Österreich durch die Regierungsbeteiligung in Wien Regierungsluft geschnuppert haben, stellen sie sich als Richter über all jene, die nicht aus ihren Reihen stammen. Unschuldige Bürger werden als Verbrecher gestempelt, als Diebe bezeichnet usw.

Waren die Bürger im Biedermaier bespitzelt worden, so gipfelt unter dieser rot-grünen Regierung das Metternichsche System der Diffamierung mit der Inquisition eines Savonarola. Die Linke (rot und grün) sehen Ihre Regierungsaufgabe in Wien allein darin, demokratisch gewählte Volksvertreter und deren Anhänger ohne Rechtstitel als Verbrecher darzustellen.

Wer seinen Regierungsauftrag darin sieht, Machtmissbrauch gegen anders Denkende auszuüben, wer vorgibt, dass Bürgerbeteiligungen nur stattfinden dürfen, wenn sie es für richtig halten, wer selbst Wiener Ausdrücke abschaffen will, weil sie zu unsensibel sind, der muss zurücktreten, denn diese Leute gehen nicht mit der Verfassung, auf die sie angelobt wurden, konform.
 
 
 
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Herzliche Grüße,
Henriette

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