Politische Arbeit - Kultur

Altstadterhaltung ist Stiefkind


Während STR Mailath-Pokorny 234 Millionen für alle Arten von Kultur buchstäblich beim Fenster hinauswirft, gibt es kaum Mittel für die Altstadterhaltung. Lediglich 5,6 Mio Euro ist uns der Erhalt des Stadtbildes, wenn es um denkmalpflegerische Leistungen geht, wert. Auch ein Antrag von mir, doch zumindest das Budget für die kommenden Jahre zu erhöhen, wurde abgelehnt.

Kein Geld für Altstadterhaltung


Im Moment erweckt es den Anschein, dass Wien nur mehr aus Kultur in Form von Musicals, Theater und Konzerten sowie multikulturellen Treffen besteht. Film kommt auch nicht zu kurz und die Erfolge sind zweifelsohne beachtlich.

Doch bei all diesem Angebot kann es nciht sein, dass für imperiale Kultur - sprich Bauten vergangener Epochen oder jener, die unter Denkmalschutz stehen - kaum mehr Mittel zur Verfügung stehen.

Otto Wagner - ein Stiefkind Wiens


Als einen der bedeutendsten österreichischen Architekten, Architekturtheoretiker und Stadtplaner Wiens der Belle Epoque, nennt Wikipedia Otto Wagner. Zahlreiche Bauten sind nicht nur den Wienern vertraut, sondern genießen internationales Ansehen. Trotzdem ist es nicht möglich, diese Bauten durch laufende Sanierungsarbeiten vor dem Verfall zu bewahren.

Subventionen im Kulturbereich


Dass die Stadt Wien in allen Bereichen mit Subventionen großzügig umgeht, ist hinlänglich bekannt. Besonders arg aber ist es im Bereich der Kultur.

Das Kontrollamt hat eine Fülle von Vereinen unter die Lupe genommen und ich möchte hier auf zwei näher eingehen. Das Architekturzentrum und auf das Theater der Jugend. Die Zahlen die ich hier verwende, stammen vom Kontrollamt.

Kapelle in Linzer Straße verfällt


Gegen Ende des 19. Jh. wurde eine Kapelle in der Linzer Straße 510 als Wallfahrtsstätte errichtet und ist nun dem Verfall preisgegeben. Sicherlich kein schöner Anblick, wenn ein altes Objekt so vor sich hinmodert, aber ist wirklich für alles die Stadt verantwortlich oder liegt nicht das eine oder andere auch in der Verantwortung der Bürger?

Gründerzeithaus droht der Abbruch


Bild: Initiative Denkmalschutz Ein Gründerzeithaus soll einem höheren Neubau weichen und die Verantwortlichen schweigen. Wieder ein Stück Identität der Wienerinnen und Wieder wird zerstört.

Missbrauch der deutschen Sprache ...



... besser gesagt, der weiblichen Form in der deutschen Sprache.

Heute, am Weltfrauentag, überschlagen sich wieder einmal die Reporter und ihre Befragten, wenn es darum geht, alles in die weibliche Form zu setzen.

Bewusstseinsbildung im Umgang mit Denkmälern


Durch Ignoranz versäumt Wien die Chance, Austragungsort einer internationalen Konferenz für Denkmalschutz zu werden (Pressetesxt von Katharina Pawkowicz, Klub der Freiheitlichen).
Grüß Gott!
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