Ob es daran liegt, dass ÖVP und SPÖ nach den Wahlen eine Koalition planen und daher einiges eingebracht werden muss oder ob die SPÖ einfach Steuergeld zum Fenster hinauswirft - die Anteile an den Schulen wurden zu billig an die BIG verkauft.
Als wäre durch Glorit nicht schon genug Schaden im 21. und 22. Bezirk angerichtet worden und hätte die Bevölkerung nicht schon genug erdulden müssen (dichte Verbauung, Grünraumvernichtung, Beschattung ...), schon bringt ein neuer Skandal die Floridsdorfer auf die Barrikaden.
Da saßen sie mit ihren nackten Hälsen wie die Geier auf den Bäumen und warteten auf die Wahlplakate der FPÖ, um sich dann wie wild darauf zu stürzen und alles zu zerpflücken.
Während Promi-Bauherren eine Sonderstellung bei der Baupolizei und im Wohnbauressort genießen, werden die Kleingärtner immer mehr in die Enge getrieben.
Bei einer Rechnungsabschlussdebatte kann ein breiter Bogen über das vergangene Jahr und entsprechende Versäumnisse gesponnen werden. Auch dies ist wiederum meine wortwörtliche Rede dazu.
Immer häufiger werden Satelliten-Schüsseln in Wien auf Dächern, an Fassaden und Balkonen montiert. Nicht nur, dass sie damit extrem das Stadtbild stören, wirken sie auf die Substanz zerstörerisch und nicht wenige fühlen sich zudem dadurch belästigt.
Eine diesbezügliche Anfrage an STR Ludwig hat folgendes Ergebnis gebracht:
Im Zuge der Gemeinderatsdebatte betreffend die Genehmigung des Flächenwidmungsplanes (wurde nur von der SPÖ zugestimmt), habe ich folgende Rede gehalten und wird diese nachstehend wortwörtliche wiedergegeben. Ich bitte, eventuelle "Holprigkeiten" nachzusehen, da doch das meiste frei gesprochen wurde. (Rede vom 30. 6. 2010)